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Virtuelles Vermeer-Museum

Titelseite Vermeer Projekt

Ein schönes Projekt von Google Arts & Culture. Im virtuellen Vermeer-Museum finden sich alle Werke von Jan Vermeer. Besucher können sich in einer VR-Gallerie durch das Museum bewegen und sich die Bilder in Großaufnahme anschauen. Zusätzlich gibt es Bildbeschreibungen, Verweise an die ausstellenden Museen und viele Meta-Inofrmationen zu den Bildern.

Neben dem VR-Museum lernen die Besucher Vermeers Geschichte und häufige Motive kennen. Sie lesen über die Inspirationen Vermeers und warum Das Mädchen mit dem Perlenohrring so bekannt geworden ist. Alles in allem ist das Projekt einen Besuch wert, Kunst-interessierte und Technik-affine bekommen beide einiges geboten.

via heise

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The MET — Open Access Collection

Das Metropolitan Museum of Art (MET, New York) bietet ab jetzt eine große Sammlung von Fotos ihrer Werke unter einer Public-Domain-Lizenz an. Die guten und hochauflösenden Fotos lassen sich somit beliebig nutzen, ob im Blog, in Publikationen oder sonstigen Werken, eine Bearbeitung ist ebenfalls erlaubt. Sehr schön!

Die knapp 450.000 Werke lassen sich bequem nach Stichwörtern durchsuchen: The Collection. Zum Beispiel finden sich aktuell etwa 4.000 Werke zu Kronen. Wenn man sich ein Werk ausgewählt hat — wie z.B. die Krone der Anden, bekommt man Informationen wie Größe, Materialien, Alter, Daten und eine Beschreibung des Objekts.

Die gesamten Metadaten der Sammlung werden ständig aktualisiert und können genauso gemeinfrei von GitHub heruntergeladen werden.

Der Hinweis kam von heise.de. Hier geht es zum Originalartikel von The MET.

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Who wants to be second? — Bewerbungsvideos aus der ganzen Welt

Um Amerikas neuen Präsidenten zu ehren und ihm das eigene Land vorzustellen, hat die niederländische Late-Night-Show Zondag met Lubach ein Vorstellungsvideo zu den Niederlanden gemacht. Um den Präsidenten nicht zu sehr zu verstören, wird in leicht verständlicher Sprache erklärt, was an den Niederlanden so gut ist, dass sie als bester Kandidat für den zweiten Platz nach America First gelten.

So gibt es in den Niederlanden z.B. keine Mexikaner, große Mauern, lustige Wörter und gesunden Rassismus, was ziemlich gute Argumente für den zweiten Platz sind. Das hat das Neo Magazin Royale dazu bewogen, klar zu stellen, dass Deutschland ein viel besserer Kandidat für den zweiten Platz ist. Deutschlands Argumente sind viel einleuchtender.